| Das Rahmenmodell ist zentraler Bezugspunkt für Qualitätsentwicklungsverfahren in selbständigen oder dezentral strukturierten Weiterbildungseinrichtungen. Es geht von Handlungsanforderungen der einzelnen Weiterbildungseinrichtungen aus und ist gleichzeitig auf Arbeitsnotwendigkeiten bezogen, die von allen Einrichtungen immer wieder zu bewältigen sind. So entsteht Vergleichbarkeit und nachhaltige Entwicklung: nach außen für die Nutzenden und nach innen im Verhältnis der Einrichtungen zueinander. Das Rahmenmodell umfasst zentrale Gestaltungsbereiche zur Qualitätsentwicklung: Es bezieht den Verbund — das wechselseitige Zusammenwirken zwischen Einrichtungen und die Einbindung in übergreifende Zusammenhänge – als konstitutives Merkmal von Qualitätsentwicklung ein.
Es beinhaltet die Anschlussfähigkeit zu anderen Qualitätsmodellen und für die Beteiligung an Zertifizierungsverfahren. Das Rahmenmodell wird in den Workshops des Projekts erstmalig eingesetzt und erprobt. Auf der Grundlage der dort gemachten Erfahrungen werden prozesshaft Veränderungen vorgenommen, die in ein überarbeitetes Rahmenmodell einfließen. Die Doppelperspektive von Einrichtung und Verbund wird von dem Rahmenmodell dadurch realisiert, dass jedem der acht Gestaltungsbereiche und dem Qualitätsverständnis eine einrichtungs- und eine verbundbezogene Ausprägung zu Grunde liegt. Die Gestaltungsbereiche enthalten zentrale Aspekte zur Entfaltung von Möglichkeitsräumen für Bildungs- und Lernprozesse. Es handelt sich um eine Verbindung von Grundelementen und Schlüsselprozessen, die nötig sind, damit eine Einrichtung und der Verbund funktionieren und Bildungsdienstleistungen erbracht werden können. |  |  Qualitätsentwicklung im Verbund von Bildungseinrichtungen - QVB 12-seitige Broschür, DIN A5 Download als PDF-Datei ...
 Das Rahmenmodell - Qualitätsentwicklung im Verbund von Bildungseinrichtungen 54-seitige Broschüre, DIN A4 Download als PDF-Datei ...
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